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        1. Julia Kl?ckner, Bundesministerin für Ern?hrung und Landwirtschaft: ?Unser Land bietet so viel - auch für den Genuss. Und Genuss hat immer mit dem richtigen Ma? zu tun. Auch beim Alkohol.

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          Ich bin auf einem Weingut aufgewachsen und liebe die Weinfeste bei mir zuhause. Und ich bin zugleich gerne diesj?hrige ?Botschafterin des Bieres’, wie es viele meiner Kollegen auch schon waren. Wein, Bier, andere alkoholische Getr?nke sind wie viele Lebensmittel Teil unserer Tradition und Kultur, Ausdruck eines besonderen Handwerks, sie sind eng verbunden mit Festen, mit Geselligkeit, mit Wissen und Fertigkeiten, die von Generation zu Generation weiter gegeben werden. Das Gro?werden auf dem Land hat mich aber auch früh gelehrt, verantwortungsvoll mit dem Konsum von Alkohol umzugehen. Gerade auf dem Land sind Jugendliche auf den Führerschein angewiesen - aber die Verantwortung eines Fahrers für sich, seine Mitfahrer und andere Verkehrsteilnehmer gibt man am Wochenende nicht einfach an der Theke ab. ?DON'T DRINK AND DRIVE’ ist nicht nur eine Floskel, sondern eine Lebensversicherung.“

          Anke Rehlinger, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr des Saarlandes:
          ?Die Kampagne ?DON’T DRINK AND DRIVE’ stellt die Aufkl?rung und Risikokompetenz von jungen Fahrerinnen und Fahrern in den Mittelpunkt und sensibilisiert frühzeitig für das Thema Alkohol im Stra?enverkehr."

          Andreas und Waldemar Wegelin, Tastillery Hamburg:
          ?Als leidenschaftliche Genusstrinker unterstützen wir die Kampagne ?DON'T DRINK AND DRIVE’. Denn besser trinken hei?t auch, bewusst verzichten zu k?nnen. Deshalb ist Alkohol am Steuer für uns tabu.“

          Christian Pegel, Minister für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung des Landes Mecklenburg-Vorpommern:
          ?Die Fahrt im Promille-Fahrsimulator war eine sehr einpr?gsame Erfahrung. Ich hoffe, das DDAD-Team hat bei vielen Berufsschülern damit Erfolg, die gleiche Einpr?gsamkeit zu schaffen!“

          Winfried Hermann, Minister für Verkehr des Landes Baden-Württemberg:
          ?Rücksicht und Vorsicht sollten Beifahrer eines jeden Verkehrsteilnehmers sein. Die Kampagne ?DON'T DRINK AND DRIVE’ macht darauf aufmerksam. Sicherheit geht vor, deshalb kein Alkohol am Steuer.“

          Sabine-Anna Ullrich, Bayerische Bierk?nigin 2016/2017:
          ?Als Bayerische Bierk?nigin geh?rt für mich ein frisches bayerisches Bier auf Festen oder abends mit meinen Freunden natürlich dazu. Au?er, wenn ich fahre, dann trinke ich natürlich nur alkoholfreies Bier!"

          Alexander Dobrindt, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur 2013-2017:
          ?Ich unterstütze ?DON’T DRINK AND DRIVE’, weil die Kampagne einen wertvollen Beitrag zur Aufkl?rung und zur Verbesserung der Verkehrssicherheit leistet.“

          Lena Endesfelder, Deutsche Weink?nigin 2016/2017:
          ?Als Botschafterin des Deutschen Weines bin ich viele tausend Kilometer mit dem Auto unterwegs - auf meinen Führerschein kann ich da natürlich nicht verzichten! Deshalb stehe ich hinter ?DON'T DRINK AND DRIVE’."

          DON’T DRINK AND DRIVE

          Die Anzahl der alkoholbedingten Verkehrsunf?lle weiter zu reduzieren – das ist das Ziel der Kampagne ?DON’T DRINK AND DRIVE“. Seit 1993 setzt sich die Initiative dafür ein, Verkehrsteilnehmer in ganz Deutschland mit der Botschaft zu erreichen, dass Alkohol und Auto fahren nicht zusammen passen.

          Die Kampagne richtet sich insbesondere an junge Fahrer und Fahranf?nger, denn für Fahranf?nger und Fahrer unter 21 Jahren gilt in Deutschland ein Alkoholverbot. Doch jeder sechste alkoholisierte Unfallbeteiligte (17 %) ist zwischen 18 und 24 Jahren alt. Gerade diese Gruppe der Verkehrsteilnehmer sch?tzt ihr K?nnen am Steuer oft falsch ein und ist daher einem erh?hten Unfallrisiko ausgesetzt. In Kombination mit Alkohol vergr??ert sich dieses Risiko noch. Deshalb will die Kampagne vor allem junge Fahrer überzeugen, entweder auf das Auto oder auf alkoholhaltige Getr?nke zu verzichten.

          Eine Botschaft? - viele Gesichter

          Egal, ob jung oder alt, Auto- oder Fahrradfahrer, Unternehmer oder Verbandsvertreter, Politiker oder Berufsschüler. Die Botschaft ?DON’T DRINK AND DRIVE“ hat viele Gesichter und wird von Menschen in ganz Deutschland geteilt. Denn Alkohol im Stra?enverkehr ist kein Kavaliersdelikt! Wer alkoholisiert am Stra?enverkehr teilnimmt, muss nicht nur mit Führerscheinentzug und hohen Geldstrafen rechnen, sondern gef?hrdet sich selbst und andere.

          Eure Stimme z?hlt!
          Werdet ?DON'T DRINK AND DRIVE Botschafter!“

          Wir brauchen Euch! Jeder kann uns dabei unterstützen, m?glichst viele Menschen mit der Botschaft ?DON’T DRINK AND DRIVE“ zu erreichen. Macht Ihr vor der Party immer aus, wer der Fahrer ist und nüchtern bleibt? Lasst Ihr Euer Auto stehen, wenn es doch mal ein Drink mehr wurde als geplant? Dann macht mit und überzeugt auch andere Fahrer davon, dass Alkohol und Auto fahren nicht zusammen passen. Schickt einfach ein Selfie von Euch und Eurem Führerschein an info@www.uz359f.cn zusammen mit einem kurzen Statement, warum Ihr ?DON’T DRINK AND DRIVE“ unterstützt und werdet Teil der Kampagne!

          Social Media Kampagne 2020

          Die Motive der Social Media Kampagne 2020 arbeiten mit Vernunftappellen und einem Augenzwinkern. Alltagstaugliche und realistische Argumente werben für die Botschaft ?Wer f?hrt bleibt nüchtern!" Die Kampagne 2020 besteht aus mehreren Flights mit unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten. Die aktuellen Motive und einen Leitfaden k?nnen Kooperationspartner hier downloaden! Sollten Sie noch keinen Zugang haben, fordern Sie diesen bitte per Mail an:?info@www.uz359f.cn.

          Hier geht es zum Login für den Download-Bereich

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